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AIQNET.eu geht online

Kurze Rede, langer Sinn (tl;dr)

Die intelligente Nutzung medizinischer Daten macht zukunftsfähige und gelingende Gesundheitsversorgung wahrscheinlicher. Bei AIQNET rechnet man mit der Medizin.

Ein Beitrag im Blog zum Buch Marketing im Gesundheitswesen im Angebot von betablogr.de

Neben meiner Arbeit mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten arbeite ich für kleinere und größere Unternehmen und Konsortien. Das ist wichtig, denn so erhalte ich wichtige Einblicke in wichtige (Zukunfts-)themen. Von der elektronischen Patientenakte bis zur künstlichen Intelligenz.

Gerade letzteres, nämlich die Entstehung eines Ökosystems für medizinische Daten aus der ersten Reihe beobachten zu dürfen, erfüllt mich gerade mit echter Zufriedenheit. Vor allem, wenn ich die abstrakte Vorstellung zur künstlichen Intelligenz meiner Mentees um die ein oder andere Wahrheit ergänzen darf.

AIQNET stellt die interoperable Nutzung strukturierter klinischer Daten mithilfe künstlicher Intelligenzen. Im internationalen Sprachraum wird eher der englische Begriff Artificial Intelligence genutzt. So lassen sich Leistung und Sicherheit z.B. von Medizinprodukten gemäß europäischer Gesetzgebung objektiv messen und effektiv verbessern. Bei AIQNET treffe sich aber auch Hersteller von digitalen Gesundheitsanwendungen sowie versorgungsnahen Life-Science Produkten und profitieren so von der engen Kooperation zwischen medizintechnischer Industrie und stationärer Versorgung.

Das von dem Leipziger Unternehmen Raylytic GmbH geführte Konsortium gewann in 2019 den KI-Wettbewerb der Bundesregierung und wird seit dem 01.01.2020 offizielle vom Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) im Rahmen seiner KI-Strategie gefördert.

Marketing & Kommunikation für AIQNET

Meine Aufgabe besteht darin, als Mitglied einer Arbeitsgruppe den strategischen Aufbau aller Aktivitäten rund um Marketing und Kommunikation zu gestalten. Im Projektjargon heißt das Dissemination.

Die intelligente Nutzung medizinischer Daten macht zukunftsfähige und gelingende Gesundheitsversorgung wahrscheinlicher. Bei AIQNET rechnet man mit der Medizin. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und genau darin bestand die Herausforderung.

Das Logo habe ich gemeinsam im Team mit der Arbeitsgruppe entworfen. Das Corporate Design entwickelt sich als Prozess gemeinsam mit einer jetzt beauftragten Agentur. Dabei orientieren wir uns an folgenden Überlegungen.

  • AI referenziert auf das Thema Artificial Intelligence (Künstliche Intelligenz) Wir stellen diesen Megatrend jedoch nicht zu sehr in den inflationierenden Mittelpunkt.
  • IQ als Anspielung, die relative Intelligenz des speziellen Gesundheitsgeschehens (Krankenhaus, Medizintechnik, …) mithilfe datengestützter Szenarien aktiv zu steigern.
  • Beides ist im Namen über den Buchstaben I für Intelligenz miteinander verschränkt.
  • NET steht für die Kooperation der Partner im Projekt genauso wie für die intelligente Vernetzung der medizinischen Daten, die wir in einem Medical Data Ecosystem mithilfe der Anwendungen zielführend nutzbar machen.

Das Logo in seiner puristischen Darstellung setzt auf ein solides Anthrazit und kann invertiert auch auf dunklen Hintergründen eingesetzt werden. Außerdem haben wir Mut bewiesen und bieten gerade in plakativen Umfeldern ein zeitgemäßes Design an.

Ich habe mal ein Schlagwort angelegt, das interessierte Leser meines Blogs auf der Fährte halten soll. AIQNET wird noch bis 2022 gefördert und ebnet jetzt den Weg in den Markteintritt. Ich bin sehr froh, meine Kreativität in dieses Projekt hineinlegen zu dürfen und berichte gern an dieser Stelle.

Am Montag haben wir die von mir erstellte Website des Projekts gestartet. Der Launch als Onepager ist ein erster Schritt im Rahmen der im Team entwickelten Content-Strategie. Weitere Informationen also auch unter https://aiqnet.eu

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Die Anwesenheit des Internets als exogene Quelle für Veränderung und Wandel lässt die Gesundheitsbranche bedrohlich, unangenehm und teils überfordert aus der Stresstoleranz kippen. Deshalb findet man Frank Stratmann im Netz unter dem Pseudonym betablogr.

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Zur Distanz und Resonanz in Gesundheitsbeziehungen

Der ambivalente Begriff Distanz mäandert irgendwo zwischen Gebot und Privileg. Zur Distanz hat man als Einzelner seltener eine eindeutige Haltung. Die Resonanz hingegen erscheint im soziologischen Sinne noch fremd. Doch die Resonanz bewirbt sich als neuer Antagonist zur Distanz. Noch mehr physische Nähe mit einer noch höheren Frequenz schadet der Gesundheitsbeziehung zwischen Patient und Arzt. Wie ist das gemeint?

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