bahnblogr zur Wirklichkeit der Infrastruktur

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[et_pb_column type=“4_4″][et_pb_text admin_label=“Text“]Gerade komme ich aus dem Turmforum, der Ausstellung im Stuttgarter Hauptbahnhof, die sich mit dem Bahnprojekt Stuttgart – Ulm dreht und neben dem eigentlich Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhof zum Durchgangsbahnhof auch den Anschluss der Landeshauptstadt an das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz zwischen Budapest und Paris zeigt. Beeindruckend, was da geplant wird. Unabhängig der zurückliegenden Proteste wird selbstverständlich ein positives Bild gezeichnet. Stuttgart als grüne Stadt, frei von Spekulationsblasen auf den neu geschaffenen Freiflächen einer grünen, vorbildlichen Innenstadt. An der Wand stand groß geschrieben, dass 75% der Bevölkerung unmittelbar vom Projekt profitieren wird.

Szenenwechsel. Gleis 9 des aktuellen Stuttgarter Sackbahnhofs. Wie gewohnt ist etwas Fußmarsch nötig. Aber mein ICE wartet zum Glück schon. Und wartet. Und wartet. Abfahrt war eigentlich 15.51 Uhr. Aber leider fehlt uns der Lockführer. Der kommt mit einem anderen Zug verspätet nach Stuttgart und wir müssen warten. Vor Kurzem wurde er gefunden. Ich vertreibe mir die Zeit mit diesem Blogpost und bin gespannt, ob ich ihn hochladen werden kann. Denn die LTE Verbindung, die mir die Telekom anbietet zeigt beim Speedtest die Werte 95 ms, 335 kbit/s im Download. Immerhin 5 Mbit/s im Upload. Das sollte reichen, diesen kritischen Beitrag zur Realität und Wirklichkeit zu teilen. Zudem ist es draußen noch nicht grün, sondern weiß. Aber Schnee ist jetzt auch in Stuttgart kein Wunder der Natur. Wir rollen. Bis später.[/et_pb_text][/et_pb_column]
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Die Anwesenheit des Internets als exogene Quelle für Veränderung und Wandel lässt die Gesundheitsbranche bedrohlich, unangenehm und teils überfordert aus der Stresstoleranz kippen. Deshalb findet man Frank Stratmann im Netz unter dem Pseudonym betablogr.

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