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Künstliche Intelligenz: Corona an der Stimme erkennen

Mit einer Erfolgsquote von 80 % meldet sich die Universität Augsburg im Kampf gegen das Coronavirus zu Wort. Eine Erkrankung an Covid-19 wollen bayerische Forscher offenbar mithilfe künstlicher Intelligenz an der Sprache erkennen können. Damit würde eine Diagnose mithilfe von Smartphone-Technologien unkompliziert möglich.

Ein gutes Beispiel für beste Ideen, die wir für den HealthHack20 suchen.

Wann und ob überhaupt diese Lösung den Gesundheitsmarkt erreicht, hängt von Partnerschaften in Wirtschaft und Industrie ab. Prof. Dr. Björn Schuller leitet das Projekt und verweist auf die Tatsache, dass die Wissenschaft Lösungen anbietet, die sich nur partnerschaftlich im Markt etablieren lassen. Es gebe Kontakte. Details wollte er der KMA allerdings nicht sagen.

Oft entstehen Ideen für neue Wege dieser Art auch außerhalb der Universitäten. Zum Beispiel bei Veranstaltungen für Innovationen wie einem Hackathon oder einem Barcamp. Zumindest kann hier in Gesprächen und ersten konkreten Handlungsschritten eine Richtung für beste Ideen gestaltet werden, die später gemeinsam weiterverfolgt werden oder das Potenzial haben, andere Projekte zu inspirieren, von denen wir dann irgendwann hören.

Die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg veranstaltet gemeinsam mit dem Haus der Wissenschaft in Braunschweig ab sofort einen Online-Hackathon. Die heiße Projektphase beginnt am 20. Januar. Dann startet der HealthHack20 offiziell mit einem Come-Together, das ich moderieren darf.

Anmeldungen nehmen die Veranstalter ab sofort auf der Projektseite entgegen. Im Prinzip können heute schon Teams mit ihrer Arbeit beginnen. Einzelpersonen können sich Teams anschließen.

Beim HealthHack20 steht das Thema Künstliche Intelligenz zentral im Fokus der Veranstaltung. Wer spannende Ideen einbringen will oder sich aktiv seine Kompetenz einbringen will, sollte sich das mal genauer anschauen.

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betablogr

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Die Anwesenheit des Internets als exogene Quelle für Veränderung und Wandel lässt die Gesundheitsbranche bedrohlich, unangenehm und teils überfordert aus der Stresstoleranz kippen. Deshalb findet man Frank Stratmann im Netz unter dem Pseudonym betablogr.

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Ich finde ja den Hinweis, dass du zu viele Ideen hast und welche abgeben willst, einfach genial. Als ich deine Texte erstmals auf mich habe wirken lassen, fand ich die erst ein wenig abstrakt und hatte so ein ganz kleines bisschen Sorge, was denn das für ein Mensch ist, den ich da dann persönlich treffen würde und mit den ich eine digitale Freundschaft geschlossen hatte. Und dann in Berlin habe ich gemerkt, dass du ein ganz natürlicher, total netter Mensch bist (was ich ja gehofft hatte).
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