Wartezimmer in 2019

Eben habe ich über Twitter einen Aufruf gestartet, mir zu schreiben, was Du im Wartezimmer Deines Arztes in 2019 auf jeden Fall nicht mehr erleben möchtest. Das hat einen Hintergrund.

Häufig begegnen wir heutzutage potentiell nötigen Veränderungen mit einem Technologiereflex. Das Wartezimmer ist da unverdächtig. Bis auf eine gewünschte WiFi Verbindung, die uns online die Wartezeit verkürzen darf, warten wir dort ja auf das große Event Herrn oder Frau Doktor unter die Augen zu treten. Oder?

Lesezirkel, welke Gummibäume und die Tapete aus den Siebziger Jahren sind sicher erwartbare Antworten. Ich denke aber weiter und möchte das Wartezimmer neu entdecken. Was kann oder darf man von der Zeit erwarten, die wir dort verbringen. Vor allem mit Blick auf unser Anliegen, das uns ja erst an diesen Ort gebracht hat. Also was lenkt ab? Was fehlt? Was ist so irgendwie 80er?

Nutzt doch gern die Kommentare oder springt rüber zu Twitter, um Eure Vorstellung zu teilen. Verwendung finden alle Stimmen in dem gerade entstehenden Kompendium zur SmartPraxis. Dazu aber später mehr.

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betablogr

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Die Anwesenheit des Internets als exogene Quelle für Veränderung und Wandel lässt die Gesundheitsbranche bedrohlich, unangenehm und teils überfordert aus der Stresstoleranz kippen. Deshalb findet man Frank Stratmann im Netz unter dem Pseudonym betablogr.

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